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 Canarias24.com: Newsarchiv vom Januar 2001

Sonntag, 28. Januar 2001
Loro Parque baut Freizeitpark in Teneriffa-Süd

Loro Parque S.A. wird größer. Soeben hat das Unternehmen ein 180.000 qm großes Gelände in Costa Adeje erworben, auf dem ein gigantischer Freizeitpark entstehen wird, der gleichermaßen für Urlauber und Ansässige interessante Unterhaltung verspricht.

Wie Unternehmenschef Wolfgang Kiessling bekanntgibt, wird derzeit intensiv an der definitiven Fassung der Projektpläne gearbeitet. Weiterhin legt er größten Wert auf die Feststellung, daß dieses Projekt absolut innerhalb der neuen Moratoriums-Normen liegt, da keine neuen Tourismus-Betten vorgesehen sind, sondern hochkarätige Freizeiteinrichtungen, so wie die Insel es von dem Qualitätsstandart gewöhnt ist, die der weltberühmte Papageienpark in Puerto de la Cruz sich selbst gesetzt hat.

Trotz des neuen Engagements im Süden der Insel setzt Loro Parque weiterhin auf den Norden und Puerto de la Cruz, wo gleichfalls neue Investitionen angekündigt sind.

Kiessling bezeichnet das Freizeitpark-Projekt als "neues Abenteuer", und nach allem, was die Insel von diesem rastlosen Unternehmer kennt, darf die endgültige Projektvorstellung mit Spannung erwartet werden. Soviel darf schon verraten werden: Es wird eine Sensation für die Insel.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Freitag, 26. Januar 2001
TV-Tipp: Das Girlscamp auf El Hierro

Heute Abend um 19:15 Uhr (GMT) ist es soweit: In SAT.1 läuft die erste Sendung der neuen Reality-Show, in der zehn Girls in einen Luxus-Bungalow "im sonnigen Süden" einziehen und dann rund um die Uhr mit Kameras überwacht werden. Zufällig befindet sich dieser "Bungalow of love" auf der kleinen Kanaren-Insel El Hierro.

Exklusives Fotomaterial vom Haus und der Umgebung gibt es schon auf der Website der Firma, die vor Ort die Heizung eingebaut hat damit die Mädels nicht frieren. (http://www.roemer-systems.com/)

Die ofizielle Website des Girlscamp finden Sie unter http://www.girlscamp.tv/.
 (azl)

Donnerstag, 25. Januar 2001
Teneriffas Häfen schlagen eigenen Rekord

Die drei Luxusdampfer "Oriana" aus Großbritannien, "Carrousel" von den Bahamas und "Black Watch" aus Norwegen besuchten den Hafen von Santa Cruz. Rund 2.000 Passagiere nutzten ihren Aufenthalt in der Inselhauptstadt nicht nur für einen gemütlichen Stadtbummel oder eine Inselrundfahrt, sondern hatten auch das Privileg, vom Deck der Schiffe aus die erste Mondfinsternis des Jahrtausends zu bewundern.

Diese drei Kreuzfahrtschiffe sind allerdings nur ein Bruchteil des Passagieraufkommens in Teneriffas Häfen. Mehr als 5 Millionen haben im vergangenen Jahr die Häfen der Insel durchlaufen. Das gab kürzlich Luis Suárez Trenor, Chef der Hafenbehörde, bekannt. Die Insel schlägt damit ihren eigenen Rekord. Doch nicht nur die Passagierzahl hat sich erhöht, auch die Zahl der über die Häfen transportierten Waren und Fahrzeuge hat, im Vergleich zum Vorjahr, eine Steigerung von über 7,5% erfahren. Wie Suárez zufrieden erklärt, verdeutlichen diese Zahlen, daß sich die Hafeninfrastrukturen der Benutzernachfrage anpassen. Ein Prozeß, an dem konstant weitergearbeitet wird. Allein im Hafen von Santa Cruz wird derzeit noch an zahlreichen Baustellen gearbeitet.  (azl)

Mittwoch, 24. Januar 2001
Neues Einkauszentrum im Süden Teneriffas

In der Gemeinde Adeje soll ein neues Einkaufzentrum von der französischen Carrefour-Kette errichtet werden. Das Einkaufszentrum soll auf einer Fläche von 18.000 qm entstehen, von denen 3.500 qm für den Verkauf von Lebensmittel, also als Supermarkt, bestimmt sind.

Jetzt hat das Wettbewerbsgericht das Wirtschaftsministeriums mit einem positiven Bericht grünes Licht für den Bau gegeben. Dieses Gutachten hat jedoch Empörung bei den kleineren und mittleren Unternehmen der Insel hervorgerufen.

Wie der Präsident des Unternehmerverbands FEDECO, Luis de Miguel Bartolomé nun ankündigt, wird der Verband Rechtsmittel einlegen, um die Genehmigung eines weiteren Einkaufszentrums durch die kanarische Regierung zu verhindern, und hofft dabei auf die unmittelbare Unterstützung der Gemeinde Adeje. De Miguel moniert, das Wettbewerbsgericht habe bei der Erstellung des Gutachtens über keine komplette Information über die reale Handelslage der Insel verfügt und die Bewertung nur unter dem Gesichtspunkt "Je größer das Angebot, desto besser" erstellt. Dieser Grundsatz sei aber keinesfalls immer zutreffend. Die endgültige Entscheidung liegt beim kanarischen Industrie- und Handelsministerium. Für De Miguel gibt es keine Zweifel, daß das Ministerium den Antrag von Carrefour genehmigen wird, "da seit einiger Zeit aus unerklärlichen Gründen die großen Multis unterstützt werden, zum großen Nachteil der kleinen Unternehmen, die immerhin 20% des Bruttoinlandprodukts (BIP) auf dem Archipel erwirtschaften und 20.000 Arbeitsplätze schaffen."
Nun will der Verband Mittel und Wege finden, um das Projekt des Hypermarkt-Giganten zu stoppen.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Freitag, 19. Januar 2001
Greenpeace warnt: Atomtransport in Kanarischen Gewässern

Greenpeace hat am Freitag erneut versucht, einen Atomtransport per Schiff von Frankreich nach Japan aufzuhalten. Dabei könnte es auch durch Kanarische Gewässer fahren. Aktivisten der Umweltschutzorganisation drangen mit sechs kleinen Booten in die Sperrzone um das britische Frachtschiff "Pacific Pintail" ein, das im Hafen von Cherbourg mit MOX-Brennelementen beladen wurde. Sie entrollten ein Anti-Atom-Transparent, zwei Umweltschützer sprangen vor dem Schiff ins Wasser. Binnen fünf Minuten machte eine Spezialeinheit der Marine der Aktion ein Ende.

Die Verladung der Brennelemente hat am Morgen unter großen Sicherheitsvorkehrungen begonnen. Rund 100 Polizisten sicherten den Hafen, nachdem Greenpeace bereits in den vergangenen Tagen gegen den Transport aus der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague in der Normandie zu einem japanischen Kernkraftwerk protestiert hatte. Es ist nach 1999 der zweite Schiffstransport von MOX-Elementen von Frankreich nach Japan. Greenpeace warnt vor den Gefahren im Fall eines Unfalls auf See. Auch Terroristen könnten sich für die hochgiftige Fracht interessieren.  (azl)

Donnerstag, 18. Januar 2001
Nominiert für den iBest-Award 2001

Die Wahl der spanischen "Web-Oscars", der IBest-Award, läuft zur Zeit und wir sind nominiert für die Auszeichnung als bestes touristisches Portal und Suchmaschine Spaniens. Canarias24.com ist die einzige unabhängige Suchmaschine und Portalseite der Kanarischen Inseln und hat sich somit innerhalb kürzester Zeit zu einer unentbehrlichen Adresse für Residente und Besucher der Inseln entwickelt.

Um den begehrten Preis zu gewinnen benötigen wir jetzt Ihre Stimmen. Bitte klicken Sie hier um direkt zur Wahl zu gehen oder füllen Sie die folgenden Daten aus:



Ihr Name:
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Vielen Dank - wir werden Sie über die Wahl auf dem laufenden halten.  (azl)

Mittwoch, 17. Januar 2001
Seit Januar: Residenten-Rabatt für Fähren

Am 1. Januar 2001 trat ein neuer Residenten-Sonderrabatt in Kraft, der den Seetransport zwischen den Inseln auf manchen Routen um bis zu 33% billiger macht. Damit werden den Canarios und auf den Inseln gemeldeten Anwohnern günstigere Tarife eingeräumt, gleich ob sie eine Fähre oder ein Schnellboot einer der zwischen den Inseln fahrenden Reedereien für den Transport wählen. Die Kosten für diese Ermäßigung trägt das Tourismus- und Transportressort der kanarischen Regierung.

Die Maßnahme zur Senkung der Kosten für den Verbraucher bringt auch für die Reedereien einen Vorteil beziehungsweise eine Neuheit. Für die Kalkulation der Subventionen wird der Durchschnittstarif der drei im Inselverkehr tätigen Reedereien Trasmediterránea, Fred. Olsen und Armas errechnet. Wer sein Fährticket bei einer Reederei bucht, deren Preise unter diesem Durchschnittstarif liegen, wird auch einen geringeren Rabatt erhalten. Bei teuren Tarifen wird der Maximalrabatt von 33% angewandt. Damit "belohnt" die Regierung die Reedereien, die versuchen, ihre Tarife niedrig zu halten.

Im Durchschnitt beträgt seit dem 1. Januar die Residenten-Ermäßigung 1.500 Peseten. Eine Fahrt mit dem Jetfoil von Trasmediterránea zwischen Santa Cruz de Tenerife und Las Palmas de Gran Canaria kostet für Nicht-Residenten heute 7.000 Peseten, während Residenten lediglich 4.200 Peseten bezahlen. Zu den Stoßzeiten erhöht sich allerdings der Ticketpreis auch für Residenten auf 6.000 Peseten. Bislang betrug der Residenten-Rabatt auf der Strecke zwischen Teneriffa und Gran Canaria lediglich 10% mit allen Fähren und Schnellbooten, während für die Strecken zwischen Provinzhauptstädten und anderen Inseln ein Rabatt von 20% galt.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Montag, 15. Januar 2001
17. Musikfestival der Kanaren läuft

Am 7. Januar eröffnete Teneriffas Symphonieorchester unter Leitung von Victor Pablo Pérez das 17. Musikfestival der Kanaren mit der Welturaufführung von "El mar de las calmas", ein Werk des aragonesischen Musikers Antón García Abril, das im Auftrag der Festivalleitung komponiert wurde.

García Abril hat vier Jahre an diesem Werk gearbeitet, das den Namen des Meeresreservats der Insel El Hierro trägt und in das verschiedene Elemente der kanarischen Identität musikalisch eingebracht sind.
Das Festival, an dem namhafte internationale Interpreten teilnehmen, läuft noch bis zum 10. Februar auf Teneriffa und Gran Canaria.

Weitere Information und Kartenvorverkauf über:

Socaem Tenerife: Plaza 25 de Julio 4-1°, Ed. Roma, Santa Cruz. Tel. 922 28 68 01. Fax: 922 29 30 37
Socaem Gran Canaria: León y Castillo 427-3°, Ed. La Regenta, Las Palmas. Tel. 928 24 74 42. Fax: 928 27 60 42
Viajes Rudytour: Calle Calvario 82, La Orotava, Tel. 922 33 33 51/90

Internet: http://www.festivaldecanarias.com
E-mail: festival@socaem.com


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Samstag, 13. Januar 2001
Randale an Bord einer Condor-Maschine

Wegen zwei randalierender polnischer Passagiere musste eine Maschine der Fluggesellschaft Condor auf dem Weg von Dresden nach Gran Canaria in Malaga zwischenlanden. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, ereignete sich der Zwischenfall am Mittwoch an Bord eines Airbus 320. Die beiden 38 und 39 Jahre alten Frauen hätten offensichtlich unter Alkoholeinfluss gestanden. Sie hätten sich den Anweisungen der Flugbegleiter widersetzt, Tabletts mit Essen auf den Boden geworfen und in Nichtraucherzonen geraucht.

In Malaga seien Polizeibeamte an Bord gekommen und hätten die beiden Polinnen festgenommen, sagte Condor-Sprecher Ekkehart Zeitz. Die Maschine konnte anschließend ihren Flug nach Las Palmas fortsetzen, wo sie mit 40 Minuten Verspätung landete.  (azl)

Montag, 8. Januar 2001
Totale Mondfinsternis am Dienstag Abend

Ein besonderes Ereignis wird man am Dienstag Abend auch am kanarischen Nachthimmel beobachten können. Die letzte totale Mondfinsternis der nächsten 3 Jahre wird um 18:42 beginnen und ab 19:49 Uhr wird der Erdschatten den Mond komplett verschwinden lassen. Wer das Ereignis auf gar keinen Fall verpassen möchte sollte nach Möglichkeit über die Wolkengrenze fahren und wird dort am besonders klaren Nachthimmel der Kanaren ein wunderbares Schauspiel erleben können. Dies nutzen auch mehrere Wissenschaftler, die das Ereignis vom Teide, dem höchsten Berg Spaniens, aus beobachten werden.

Details:

  • 18:42 Uhr: Beginn der partiellen Finsternis
  • 19:49 Uhr: Beginn der totalen Finsternis
  • 20:51 Uhr: Ende der totalen Finsternis
  • 22:00 Uhr: Ende der partiellen Finsternis

 (azl)

Samstag, 6. Januar 2001
Antenne Bayern sendet über Astra

Künftig müssen überzeugte Bajuwaren auch im Urlaub nicht mehr auf die gewohnte weißblaue Beschallung verzichten. Seit Anfang des Jahres ist der private Radiosender Antenne Bayern auch über das Astra Digital Radio (ADR) zu empfangen. Damit ist Antenne europaweit und auf den Kanarischen Inseln über alle handelsüblichen Satellitenreceiver zu empfangen. Der Sender folgt mit der Aufschaltung dem Vorbild des hauseigenen Ablegers Rock Antenne, der schon seit einem Jahr als ADR-Programm sendet.  (azl)

Freitag, 5. Januar 2001
Die höchsten Wohngebäude Spaniens für Santa Cruz

In Santa Cruz de Tenerife wird es in drei Jahren die höchsten Wohngebäude Spaniens geben. Die Arbeiten werden nach Schätzung der Baufirma schon im März beginnen. Allerdings fehlt bisher noch die endgültige Baugenehmigung.

Die Gebäude sollen den passenden Namen "Torres de Santa Cruz", also die "Türme von Santa Cruz" tragen und neben der Messehalle und dem neuen Auditorium entstehen. Die Gebäude sollen in 120 Metern ganze 34 Stockwerke unterbringen, wovon 32 für Wohnungen vorgesehen sind. Zusätzlich sollen weitere 4 Stockwerke unterirdisch für Parkplätze und Geschäftsräume errichtet werden.  (azl)


 

 
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