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 Canarias24.com: Newsarchiv vom Februar 2001

Mittwoch, 28. Februar 2001
WDR dreht Film über La Palma

Immer wieder kommen Fernsehteams auf die Insel La Palma, um Dokumentarfilme über ihre klimatischen, kulturellen und geographischen Besonderheiten zu drehen. Auch das große Observatorium auf dem Roque de los Muchachos lockt internationale Filmteams an. So filmte im vergangenen Jahr sogar ein Team aus Japan dort eine Reportage.

Nach dem englischen Sender BBC dreht nun der Westdeutsche Rundfunk einen Dokumentarfilm auf der Insel. Am 7. Februar begannen die Dreharbeiten, die voraussichtlich noch bis Ende des Monats dauern werden. Der Dokumentarfilm des WDR wird im Oktober in zwei Folgen von je 30 Minuten innerhalb des Programms "Albatros" ausgestrahlt. Der Grund dafür, daß die Wahl des WDR gerade auf die Insel La Palma fiel, ist nach Angaben des Senders der interessante Kontrast, den die Insel geographisch und kulturell zu anderen Orten Europas bildet.

Der erste Teil des Films ist dem geologischen Aspekt der Insel gewidmet. Dafür wird in der Vulkanlandschaft von Fuencaliente sowie im Nationalpark der Caldera de Taburiente gefilmt. Auch über die interessante Flora und Fauna der Insel wird bei dieser Gelegenheit berichtet. Der zweite Teil des Dokumentarfilms wird sich mehr auf die Inselbewohner, die Kultur, die ersten Einwohner, Traditionen und die Haupteinnahmequelle der Insel – den Bananenanbau – konzentrieren. Um den Fernsehzuschauern einen Einblick in die Traditionen der Insel zu geben, wird das Filmteam in diesen Tagen auch bei den Karnevalsveranstaltungen dabei sein. Auf La Palma gehört der Karnevals-Montag, an dem die Rückkehr der "Indianos" – der Auswanderer aus Cuba – mit einer großen Puderschlacht gefeiert wird, zur Tradition. Nicht zu vergessen ist auch die "Bajada de la Vírgen", das größte Fest der Insel, das allerdings nur alle 5 Jahre gefeiert wird und für das der WDR in diesem Fall knapp ein Jahr zu spät gekommen ist.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Freitag, 23. Februar 2001
iBest-Award - Jetzt gehts um die ersten drei Plätze

Nachdem wir dank unserer Besucher beim renommierten iBest-Award von Spanien bereits als eine der zehn besten Webseiten für Tourismus des Landes ausgezeichnet wurden, geht die Wahl nun in die Endrunde. Unter den ersten zehn Plätzen werden die besten drei ermittelt und dafür brauchen wir wieder Ihre Hilfe. Wenn Sie also der Meinung sind, dass wir nicht unter unter die zehn besten sondern auf einen der ersten Plätze gehören klicken Sie bitte hier um direkt zur Wahl zu gehen oder füllen Sie die folgenden Daten aus:



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Hinweis: Haben Sie bereits schon einmal für uns gewählt brauchen Sie in diesem Formular nur noch die E-Mail-Adresse auszufüllen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung - wir werden Sie über die weiteren Ergebnisse auf dem laufenden halten.  (azl)

Freitag, 23. Februar 2001
Koks im Wert von 50 Milliarden Peseten sichergestellt

Über fünf Tonnen Koks beschlagnahmt, 13 Personen festgenommen und die Vermarktung von Kokain im Wert von 50 Milliarden Peseten (knapp 600 Millionen Mark) verhindert. Das ist die Bilanz das zweitgrössten Kokainfangs in Europa, den die Drogenfahnder gemacht haben.

350 Meilen vor der kanarischen Küste wurde das Drogenschiff "Abrente" von spanischen Zollbeamten aufgebracht. Der Fischdampfer stand bereits seit einem Jahr unter Beobachtung, denn die Behörden wussten, dass mit diesem Schiff ein grosser Drogentransport erfolgen sollte.

Am 18. Februar schlug das Zollpatrouillen-Schiff "Petrel" zu und beschlagnahmte über fünf Tonnen Kokain aus Kolumbien, die nach Spanien eingeführt werden sollten.

Die Besatzung der "Abrente" setzte sich heftig zur Wehr, und es wurden sogar verzweifelte Versuche unternommen, die Drogen noch über Bord zu werfen.

Mit dieser Aktion wurde die Vermarktung von rund 500 Millionen Dosen Koks verhindert, die auf dem spanischen Drogenmarkt schätzungsweise 50 Milliarden Peseten eingebracht hätten. Das Kokain ist nun im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria eingelagert.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Mittwoch, 21. Februar 2001
Karneval 2001

Der Karneval auf den Kanarischen Inseln gilt als der zweitgrösste der Welt gleich nach Rio de Janeiro und wer einmal dabei war wird das gerne glauben. Die Karnevalszeit ist für viele Canarios die wichtigste im Jahr und schon Wochen vorher bereitet man sich darauf vor, schneidert Kostüme und die Karnevalsgruppen - die "Murgas" - üben Ihre Lieder ein. Einen Überblick über den Programmablauf in Las Palmas (Gran Canaria), Santa Cruz und Puerto de la Cruz (Teneriffa) hat Ihnen eCanarias zusammengestellt:

Karnevalsprogramm 2001


Wir wünschen viel Spaß!  (azl)

Freitag, 16. Februar 2001
Canarias24 eröffnet das Internet Café PL@ZA

Ab Samstag gibt es an der Plaza del Charco in Puerto de la Cruz eine neue Attraktion: Das Internet Café PL@ZA wird eingeweiht und wird dann täglich von 10 bis 22 Uhr ein Anlaufspunkt für Touristen und Residente sein, die Gefallen am neuen Medium Internet gefunden haben. Wir von Canarias24.com haben zusammen mit der Computerfirma ABAKUS ein besonderes Ambiente geschaffen, um Ihnen mehr als nur Internetzugang zu bieten: In einer aussergewöhnlich dekorierten Umgebung können Sie an den modernsten Computersystemen und mit der schnellsten Internetverbindung der Stadt im Internet surfen, E-Mails verschicken oder mit Leuten aus der ganzen Welt kommunizieren.

Haben Sie Interesse? Dann laden wir Sie am Samstag recht herzlich zu einem Glas Sekt und einer kostenlosen Probe ein. Wir erwarten Sie ab 12 Uhr direkt an der Plaza del Charco im Centro Comercial Olimpia, Telefon 922 376111, Fax: 922 372023.  (azl)

Dienstag, 13. Februar 2001
Canarias24.com - eine der zehn besten Webseiten für Tourismus Spaniens

Soeben wurden die Ergebnisse des iBest-Awards, der spanischen "Web-Oscars" bekannt gegeben und Canarias24.com ist unter die zehn besten Websites ganz Spaniens in der Kategorie Tourismus und Reisen gewählt worden.

Bei den iBest-Awards handelt es sich um die renommierteste Auszeichnung für Webseiten in Spanien. "Die Klassifizierung bedeutet eine besondere Anerkennung unserer Leistungen", so der Betreiber des Angebots Alexander zur Linden, "und gibt uns neuen Antrieb, unseren Nutzern auch weiterhin interessante Dienstleistungen zu erbringen."

Erst seit etwas über einem halben Jahr ist das Portal abrufbar und hat seither schon einen beachtlichen Erfolg errungen. Allein der hohen Anzahl der Nutzer, die immer wieder die Webseiten besuchen ist dieser Erfolg zu verdanken. Besonderer Dank gilt all denjenigen, die in den letzten Wochen für uns gewählt haben.  (azl)

Montag, 12. Februar 2001
Cañadas-Straße wird neu asphaltiert und verbreitert

Schon im Juni letzten Jahres wurden vom Straßenbauamt der Insel Teneriffa Reparaturarbeiten an der Straße C-821, die von La Orotava zum Nationalpark Las Cañadas del Teide führt, angekündigt. Die Fahrbahnen sind schon lange in schlechtem Zustand, und eine Fahrt in die Cañadas wird immer mehr zu einem holperigen Erlebnis. Vor allem die vielen Touristenbusse und Lastwagen, die täglich auf dieser Straße verkehren, haben den Straßenbelag in Mitleidenschaft gezogen. Die engen Kurven, in denen den Autofahrern die Touristenbusse oftmals mit hohem Tempo entgegenkommen, machen die Fahrt in die Cañadas zu einem gefährlichen Erlebnis. Dies soll sich in Zukunft ändern, denn im Rahmen der Instandsetzungsarbeiten des Cabildo ist auch eine Verbreiterung der Fahrbahnen geplant.

Nun hat der Straßenbaubeauftragte im Insel-Cabildo, Lorenzo Dorta, bei einem Treffen im Rathaus von La Orotava Bürgermeister Isaac Valencia mitgeteilt, das Projekt zur Instandsetzung und Verbreiterung der C-821 auf der Strecke zwischen La Orotava und Aguamansa sei nahezu fertig und werde der Stadt innerhalb der nächsten zwei Monate vorgelegt. Über 1 Milliarde Peseten wird die Inselregierung in dieses seit langem überfällige Projekt investieren.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Dienstag, 6. Februar 2001
Verkauf der Eintrittskarten für den Karneval 2001 startet

Ab morgen, Mittwoch, können die Eintrittskarten für die Veranstaltungen im Rahmen des Karnevals in Santa Cruz de Tenerife gekauft werden. Die Karten gibts am städtischen Kiosk in der Calle Castillo gleich neben der Banco Santander. Neben den verschiedenen Veranstaltungen der "Murgas" (Karnevalsgruppen) und sind vor allem die Eintrittskarten der Abschlussgala heiss begehrt.  (azl)

Samstag, 3. Februar 2001
Tunnel zwischen Norden und Süden Teneriffas "technisch machbar"

Bislang stand noch nicht fest, ob das Projekt überhaupt durchführbar ist. Im Rahmen der Planung des zukünftigen Schienennetzes der Insel wurde im vergangenen Jahr die Idee vorgestellt, einen Bahntunnel durch den Berg von Güímar bis La Orotava zu bauen. Über diese unterirdische Direktverbindung, so wurde kalkuliert, könnte die Strecke, für die heute an verkehrsreichen Werktagen bis zu eine Stunde aufgewendet wird, in weniger als 10 Minuten bewältigt werden.
Nun hat Cabildo-Präsident Ricardo Melchior in einem Interview der Tageszeitung Diario de Avisos bekanntgegeben, daß eine Untersuchung des deutschen Unternehmens Hochtief ergeben hat, daß dieses Projekt zumindest aus technischer Sicht durchführbar ist. Hochtief hat sich anderthalb Monate mit der technischen Prüfung der Idee befaßt und dabei mit dem Wasseramt der Insel, dem technologischen Institut für alternative Energiegewinnung ITER und dem Umweltressort zusammengearbeitet.

Wichtig war vor allem festzustellen, ob bei einem Tunnelbau die natürlichen Wasserquellen und die Wasserführungen der Insel umgangen werden können. Das Ergebnis der Untersuchungen von Hochtief ist die Bestätigung, daß eine Tunnelverbindung zwischen den Tälern von Güímar und La Orotava technisch möglich ist. Um die Wasserquellen zu umgehen, müßte der Tunnel in einer Kurve bergauf verlaufen und würde zwischen 13 und 16 Kilometer lang werden.

Als nächsten Schritt sieht Ricardo Melchior nun die Prüfung, ob ein solches Projekt auch finanziell durchführbar ist. Dabei müsse als Alternative auch die Erweiterung des geplanten Schienennetzes vom Süden nach Santa Cruz bis in das Landkreisgebiet des Orotavatals betrachtet werden. Sollte, so Melchior, dies eine finanziell günstigere Alternative sein, so werde möglicherweise der Tunnel gestrichen. Wenn der Tunnelbau sehr viel teurer ausfällt als eine Verlängerung der Schienenverbindung Santa Cruz-Orotava, lohnt auch eine relative Zeitersparnis bei der Bewältigung der Strecke nicht, und dann bietet sich die zweite Möglichkeit an. Außerdem könnten davon auch die an der Strecke liegenden Ortschaften profitieren, an denen ebenfalls Haltestellen eingerichtet werden könnten, erklärt Melchior. Auch dürfe nicht vergessen werden, daß das Ziel auf 20 bis 25 Jahre eine Ringverbindung auf der Insel ist, für die eine Verlängerung der Schienenstrecke von Santa Cruz bis ins Orotavatal eher von Vorteil wäre als eine Tunnelverbindung durch den Berg.
Derzeit wird jedoch in erster Linie an den vorrangigen Projekten gearbeitet: die Straßenbahnverbindung zwischen Santa Cruz und San Andrés, die Verbindung Santa Cruz-La Laguna und die Nord-Süd-Verbindung durch einen Nahverkehrszug von Los Cristianos bis Santa Cruz. Ricardo Melchior kündigte an, daß die definitiven Projekte mit allen Details im November vorliegen sollen. Er ist weiterhin zuversichtlich, daß die Bauarbeiten im Jahr 2002 beginnen können.
Die Finanzierung der Projekte sieht er für seine Arbeit im laufenden Jahr als Herausforderung an. Die Inselregierung plant, binnen der nächsten sechs Jahre rund 200 Milliarden Peseten – 2,3 Milliarden Mark – in das Straßenbahnnetz zu investieren, und 2006 sollen bereits die ersten Bahnen verkehren.

Umfragen
Das Insel-Cabildo hat eine Umfrage gestartet, um die Meinung der Bevölkerung zum Thema Straßenbahn kennenzulernen. An den Auffahrten der Südautobahn wurden die Verkehrsteilnehmer zu diesem Thema befragt, und kurzfristig soll nun auch eine Telefonumfrage gestartet werden. Circa 2000 Bürger sollen per Telefon ihre Meinung zum Schienennetz abgeben. Zusätzlich will die Inselverwaltung auch 750 persönliche Befragungen in Haushalten von La Laguna und Santa Cruz durchführen. Erfragt werden sollen Daten zu den Transportmitteln, die von den einzelnen Familienmitgliedern bevorzugt werden, die Strecken und die Uhrzeiten, zu denen diese täglich zurückgelegt werden, die Anzahl der Fahrzeuge in der Familie, ebenso wie die Anzahl der Fahrgäste pro Fahrzeug.


In Kooperation mit: Wochenspiegel


 

 
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