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 Canarias24.com: Newsarchiv vom Juni 2001

Freitag, 29. Juni 2001
Jet-foil in Gefahr

Im Jahr 2000 feierte das Jet-foil-Schnellboot der Trasmediterránea seinen 20. Geburtstag, und im November wurde der neunmillionste Passagier befördert. Seit 1980 ist der Jetfoil der staatlichen Reederei das beliebteste Transportmittel zwischen den beiden Provinzhauptstädten der Kanaren, und heute gibt es mit dem Schnellboot auch Verbindungen nach Fuerteventura. Doch nun scheint die Zukunft der "Prinzessinnen" – alle hiesigen Jetfoils tragen Namen von Guanchenprinzessinnen – ins Wanken zu geraten.

Die kanarische Regierung wurde von der Unternehmensleitung der Trasmediterránea davon in Kenntnis gesetzt, daß eine Privatisierung der Gesellschaft bedeuten könnte, daß der Betrieb der Schnellboote eingestellt wird. Der Grund ist kein anderer als die schlechte Rentabilität dieses Transportservices, bedingt durch die hohen Betriebs- sprich Treibstoffkosten.

Aus den an der Privatisierung der Trasmediterránea interessierten Unternehmerkreisen heißt es bereits, daß eine Aufrechterhaltung der Jet-Foil-Verbindungen sehr kompliziert sei, da die Finanzierung trotz Unterstützung von Regierungsseite – die Zuschüsse werden meist mit großer Verspätung gezahlt – Probleme aufweist. Die dadurch entstehenden Verluste können für ein privates Unternehmen große Schwierigkeiten bedeuten. Allerdings hat der Präsident der Reederei, Ángel Fernández Villamandos, bereits wiederholt versichert, daß die Jet-Foil-Boote wirtschaftlich arbeiten können, wenn die jährliche Passagierzahl bei 450.000 gehalten wird.

Im Mai wurde Trasmediterránea von der staatlichen Gesellschaft SEPI übernommen, und seither nimmt der Plan einer Privatisierung durch einen Verkauf an verschiedene Teilhaber immer konkretere Formen an. Fernández Villamandos erklärte jüngst der Presse gegenüber, daß eine Privatisierung sogar noch vor dem Sommer erfolgen könnte, wenn SEPI sich entschließt die Reederei zu zerstückeln. Sollte dies der Fall sein, werden die Unternehmer mit großer Wahrscheinlichkeit kein Interesse an der Aufrechterhaltung eines Services haben, der keine klare Rentabilität hat.

Allerdings, gab der kanarische Transportbeauftragte Francisco Zumaquero bekannt, werde bereits darüber nachgedacht, die Flotte der Trasmediterránea durch neue Schnellboote zu vergrößern, die jedoch energiesparender als die Jet-foils arbeiten. In einem Gespräch mit Ángel Fernández Villamandos habe er erfahren, daß Trasmediterránea auf der Suche nach einem Schnellboot ist, das die Strecke Teneriffa-Gran Canaria in 80 Minuten bewältigen kann, weniger Treibstoff benötigt, Fahrzeuge transportieren kann und keine Schwierigkeiten bei der Umschiffung der Halbinsel La Isleta in Las Palmas hat.

Die kanarische Regierung reagierte auf diese technische Beschreibung jedoch eher skeptisch. Francisco Zumaquero erklärte, daß gerade der Jet-foil in den vergangenen 20 Jahren bewiesen habe, daß er un-übertrefflich sei.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Mittwoch, 27. Juni 2001
Neu: Wir präsentieren die Teide-Webcam

Ab sofort kann man jederzeit und von überall auf der Welt nachsehen wie das Wetter im Orotava-Tal ist und ob der Teide sich gerade mal wieder hinter den Wolken versteckt oder in seiner ganzen Pracht zu bewundern ist.

Die Betreiber von Canarias24.com haben in freundlicher Zusammenarbeit mit der Fa. Comant, S.L. eine festinstallierte Webcam eingerichtet, die in kurzen Abständen qualitativ hochwertige Bilder direkt ins Internet überträgt. Auf den Webseiten von Canarias24.com können diese dann unter http://www.canarias24.com/teidecam/ bewundert werden.  (azl)

Montag, 25. Juni 2001
Bajada de la Virgen auf El Hierro

Der Herzschlag der Herreños wird am 7. Juli über die ganze Insel dröhnen. Dann nämlich, wenn sich zum Takt der riesigen Trommeln die Tanzgruppen formieren und das gesamte Inselvolk auf den Beinen ist, um die Virgen de los Reyes, die Schutzpatronin der Insel, in der 30 Kilometer langen Prozession von ihrer Kapelle in La Dehesa in den Bergen in die Inselhauptstadt zu geleiten.

Der Weg führt in Hufeisenform praktisch über die ganze Insel, auch durch private Fincas, und die Prozession ist alles in einem: religiöse Verehrung, Folklore, Fiesta und Tradition.

Zu der Prozession macht sich alles auf die Beine, was laufen kann. Der alte Spruch "por ver la virgen amada, no siento la caminada" (Im Angesicht der geliebten Jungfrau spüre ich den weiten Weg nicht) hat wieder Gültigkeit.

Die Herreños haben alle vier Jahre eine Verabredung, die sie nach Möglichkeit einhalten, so weit sie auch die Suche nach einem Arbeitsplatz in die Welt hinaus verschlagen haben mag. Von den anderen Kanareninseln, ja selbst von Übersee kommen sie in Scharen in die Heimat zurück. Da fallen sich oftmals Familienangehörige in die Arme, die sich vier lange Jahre nicht gesehen haben, teilen den Weg der Prozession und die Festfreude miteinander.

Am 7. Juli um sechs Uhr morgens wird das Standbild der Virgen de las Nieves La Dehesa verlassen, und die Ankunft der Vírgen in der Hauptstadt ist für 21.30 Uhr angesagt. Der "Camino de la Virgen", der Weg der Prozession, ist seit Urzeiten derselbe, und die Tradition ist den Herreños heilig. Auch deshalb sträuben sie sich mit aller Kraft gegen die Installation einer militärischen Radaranlage auf dem Berg von Malpaso, denn der Camino de la Virgen würde das zukünftige militärische Sperrgebiet kreuzen.

Im Rahmen des Festprogramms sind folgende Veranstaltungen angesagt:
  • Samstag, 30. Juni: Gala zur Wahl der Festkönigin in Valverde
  • Sonntag, 1. Juli: Konzert des Symphonieorchesters von Teneriffa. Mehrzweckhalle Guarazoca.
  • Dienstag, 3. Juli: Konzert des kanarischen Liedermachers Pedro Guerra in Valverde.
  • Sonntag, 15. Juli: Folklorefestival in Valverde.
  • Mittwoch, 18. Juli: Konzert der "Sabandeños".
  • 12. bis 15. Juli: Kunsthandwerksmesse der Schule Garoé in Valverde.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Sonntag, 17. Juni 2001
Der CD Tenerife steigt in die erste Liga auf

Der CD Tenerife spielt nächstes Jahr nach zwei Jahren wieder in erster Liga. Nach dem Sieg gegen Leganés wird nun gefeiert: Die Fans stürmten die Spielfläche des Stadions und auf den Inseln wird überall gefeiert. Wir gratulieren!!!  (azl)

Freitag, 15. Juni 2001
EU-Prüfbericht bestätigt Qualität der kanarischen Strände

Auf den Kanarischen Inseln herrscht das ganze Jahr über Badesaison. Mit nur sehr wenigen Ausnahmen kann in allen Buchten und an allen Stränden der Inseln bedenkenlos geplanscht und geschwommen werden, denn die Wasserqualität ist gut.

Jetzt, zu Beginn der Hauptbadesaison, hat die Umweltabteilung der europäischen Kommission ihren letzten Bericht über die Wasserqualität der Seen, Flüsse und Strände der Union veröffentlicht.

Der Bericht beweist: Nahezu alle Strände der Kanarischen Inseln haben eine optimale Badewasserqualität. Jedes Jahr prüft die EU-Kommission die Wasserqualität an den europäischen Badestränden, und auch im letzten Jahresbericht schneiden die Strände und Badebuchten der Canary Islands wieder gut ab. Dies geht aus dem letzten Prüfungsbericht der Kommission hervor, dessen Ergebnisse Umweltkommissarin Margot Wallström bekanntgab.

Insgesamt entnahm die Umweltkommission der EU Wasserproben an 217 Stränden auf den Kanaren, 132 in der Provinz Las Palmas und 85 in der Provinz Teneriffa.

Die Analyseergebnisse waren durchweg positiv, und auf dem ganzen Archipel wurde nur eine einzige Bucht aufgrund der schlechten Wasserqualität als "nicht zum Baden geeignet" beurteilt. An der Playa de los Pozos auf Fuerteventura sollte nach EU-Empfehlung nicht gebadet werden.

Drei weitere Strände erfüllen ebenfalls nicht die von der EU festgesetzten Mindestwerte an Wasserqualität. Dabei handelt es sich um die Strände Boca Barranco und Caleta de Arriba auf Gran Canaria und den Strand Playa del Emigrante auf La Palma.

Weiter geht aus dem jüngsten Bericht der EU hervor, daß knapp 95% aller Strände und Badebuchten die Leitwerte der EU erfüllen und daher optimale Wasserqualität aufweisen. Nur fünf Strände der Provinz Las Palmas und ein Strand der Provinz Teneriffa erreichen die festgelegten Mindestwerte nur knapp, während insgesamt 206 Strände beider Provinzen die EU-Leitwerte problemlos erfüllen. Hierzu zählen alle großen und bekannten Urlaubsstrände der Inseln.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Samstag, 9. Juni 2001
Das berühmteste Fronleichnams- und Erntedankfest der Insel

Bis Ende Juni wird in La Orotava auf Teneriffa gefeiert. Das Erntedank- und Fronleichnamsfest zu Ehren von San Isidro Labrador ist eines der berühmtesten Feste der Insel, und Tradition wird hier gross geschrieben. Besonders sehenswert sind die über die Inselgrenzen hinaus bekannten Blumen- und Sandteppiche. Der grosse Teppich aus Lavasand vor dem Rathaus ist schon jetzt zu bewundern - fertig wird er zum 21. Juni. An diesem Tag können auch in den Strassen der Altstadt die Blumenteppihe bewundert werden. Absoluter Höhepunkt ist die farbenprächtige Romería am 24. Juni. Nachdem die EU das Verbot für öffentliche Viehausstellungen aufgehoben hat, kann die Romería mit ihren Ochsengespannen in gewohntem Glanz stattfinden.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Termine des Festprogramms:

Samstag, 9. Juni, 21.30 Uhr: Wahl der Festkönigin und ihrer Ehrendamen auf der Plaza Franchy Alfaro.
Freitag, 15. Juni, 20.30 Uhr: Konzert des Symphonieorchesters von Teneriffa in der Sala Teobaldo Power.
Samstag, 16. Juni, 21.30 Uhr: Wahl der Romera Mayor (Festköniging in typischer Tracht) im Liceo Taoro
Montag, 18. Juni, 10-20 Uhr: Kunsthandwerksmarkt auf der Plaza de la Constitución (bis zum 21. Juni). Ab 21.30 Uhr Festankündigungsumzug mit anschliessendem Konzert der "Sabandeños" auf der Plaza Franchy Alfaro.
Donnerstag, 21. Juni: Besichtigung des prächtigen Lavateppiches auf dem Rathausplatz und der Blumenteppiche, die die Strassen der Altstadt schmücken. Um 18.30 Uhr Messe mit anschliessender feierlicher Prozession des Allerheiligsten über die Blumenteppiche bis zum Rathaus.
Freitag, 22. Juni, 22 Uhr: Grosser "Baile de Magos" - Tanzfest in typischer Tracht - bis in den Morgen.
Samstag, 23. Juni, 9 Uhr: Im Stadtviertel Quiquiá Viehmarkt und traditionelle Segnung des Viehs.
Sonntag, 24. Juni, ab ca. 13 Uhr: "Romerïa" - grosser Trachtenumzug mit geschmückten Viehwagen, viel Musik und Wein. Für die Teilnahme ist kanarische Tracht Pflicht.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Samstag, 9. Juni 2001
Internet-Tourismus im Kommen

Die Kanarischen Inseln können in vier Jahren zwischen 10 und 20% ihrer Tourismuszahlen einbüssen, wenn sie bis dahin nicht im Internet präsent sind. Sowohl die regierung als auch die Unternehmer der Hotelbranche sollten die neuen Möglichkeiten nutzen, die das Internet bietet, um den Tourismus zu fördern. Dies versicherte der Präsident des Beratungsunternehmens THR Consultores, Eulogio Bordas, während der Tagung "Neue Tendenzen des elektronischen Handels auf dem Tourismussektor", die im Rahmen der Freizeitmesse in Las Oalmas stattfand.

Bis 2005 wird sich ein Viertel aller Urlauber in Europa über das Internet informieren und ihre Urlaubsreise über den Computer buchen, und Bordas empfiehlt allen Unternehmen sich schleunigst den neuen Technologien anzupassen und über das Netz zu werben, wenn sie diese potentiellen Besucher erreichen wollen.

Länder wie Australien, Kanada, Östereich und die Schweiz haben beispielhafte Internet-Seiten, auf denen Interessierte alles über Land, Leute und Urlausmöglichkeiten erfahren können. Bordas empfiehlt auch den Kanaren dringend ein touristisches Internet-Portal, um weiter konkurrenzfähig zu bleiben.

"In Spanien haben bislang nur wenige Unternehmen touristische Internet-Portale geschaffen, und diese entsprechen nicht den Anforderungen der Besucher. Bis 2005 sollte auch Spanien mit den neuen Technologien und Informationsmedien Schritt halten können", so Bordas.

Um seine Aussage zu untermauern präsentierte der Experte auf dem Gebiet des E-business Zahlen: "1997 wurden rund eine Million Urlaubsbuchungen über das Internet getätigt, für die 0,2 Millionen Online-Zahlungen erfolgten. Im Jahr 2000 wurden bereits 20 Millionen Reservierungen über das Netz gemacht und 5 Millionen Online-Zahlungen.Für das Jahr 2005 ist damit zu rechnen, dass über das Internet 90 Millionen Reservierungen und 35 Millionen Online-Zahlungen erfolgen."


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Donnerstag, 7. Juni 2001
Masche mit "Kreditkarten-Falle" zieht Kreise in den Urlaubsorten

Geld am Geldautomaten abzuheben scheint eine leichte, sichere und vor allem prktische Sache zu sein. Dennoch werden in letzter Zeit immer häufiger, vor allem Touristen im Süden von Teneriffa, Opfer von Kreditkartendiebstählen und -betrug. So nahm die Nationalpolizei von Las Américas kürzlich wieder zwei Männer fest - den 24jährigen Italiener G.D. und den 20jährigen Ungarn U.I.

In der letzten Zeit hatten immer wieder Touristen bei der Polizei Anzeige erstattet, weil bestimmte Bankautomaten ihre Karte nicht mehr ausgespuckt hatten und kurz darauf bedeutende Summen von ihren Konten abgehoben wurden. Die Automaten wurden daraufhin überwacht, was schliesslich zur Verhaftung beider Männer führte.

Sie hatten sich ein simples System zu eigen gemacht: Mit einer Eigenkonstruktion aus Plastik und Klebestreifen, die sie in die Automaten einbauten, wurden die Kreditkarten im Automaten festgehalten. Wenn nun ein Tourist versuchte, Geld abzuheben und seine Kreditkarte nicht mehr herauskam, bot sich einer der Männer an, ihm zu helfen und forderte ihn auf, die Geheimnummer noch einmal einzutippen. Was die Opfer meist auch im Beisein des Betrügers taten, die Karte aber natürlich trotzdem nicht wieder herauskam. Wenn nun der Tourist unverrichteter Dinge fortging, brauchten die Betrüger nur noch die Karte zu nehmen, um in aller Ruhe das Konto der Bestohlenen zu plündern. Die Geheimnummer hatten sie ja schon.


In Kooperation mit: Wochenspiegel

Samstag, 2. Juni 2001
Kanarische Abenteuer-Oma allein unterwegs auf den fünf Kontinenten

Ana Padrón wirkt eigentlich recht bieder. Ihr würde keiner auf den ersten Blick ansehen, dass diese Frau im gesetzte Alter eine Abenteurerseele hat. Doch die auf El Hierro aufgewachsene 67jährige treibt sie Sehnsucht nach der grossen weiten Welt immer wieder hinaus. Allerdings bucht sie keine Pauschal-Rundreise durch ein Land oder gar über einen Kontinent, wenn sie das Fernweh wieder packt: Sie setzt sich in ihren Kleinbus, der sie auf ihren Abenteuerreisen immer treu begleitet hat, und fährt los. Allein.

Dies ist nun ihre dritte Reise, die sie durch Afrika und den Mittleren Osten führt und in Kürze in Jerusalem zu Ende gehen wird. Für die rüstige Rentnerin erfüllt sich damit ein Kindheitstraum.

"Ich weiss nicht, was mich in Israel erwartet, aber irgend etwas wartet dort auf mich", erklärt sie einem Journalisten, der sie interviewte, nachdem sie von Jordanien aus Ägypten erreicht hatte.

Ihm berichtete sie auch, dass sie zweimal während ihren abenteuerlichen Reisen weinen musste: Das erste Mal, als sie vor drei Jahren in Mexiko die Nachricht erhielt, dass ETA den baskischen Ratsherrn Miguel Angel Blanco ermordet hatte. Das zweite Mal, als sie zwischen Malawi und Zambia ein Krankenhaus besuchte, in dem Neugeborene wegen Unterernährung ins Koma gefallen waren. "Ich konnte nicht umhin, die Lebensqualität privilegierter Orte mit den unglaublichen Zuständen, in denen diese Kinder leben müssen, zu vergleichen", erzählte sie berührt.

Fragt man sie nach den Risiken und Gefahren, die so eine Reise alleine als Frau unweigerlich mit sich bringt, erklärt sie: "Ich versuche immer, einigermassen sichere Länder zu bereisen und wähle Plätze wie Tankstellen um dort in meinem Bus zu übernachten." Doch sagt sie, dass die Menschen sie fast überall mit grossem Respekt behandelt und meist herzlich empfangen haben. In Indien wurde sie sogar von einem Mann beschützt, der die ganze Nacht vor ihrem Reisebus wachte, damit ihr nichts passieren konnte.

Aufgrund des grossen Interesses, das ihre Reisen hervorgerufen haben, hat Ana Padrón übrigens im letzten Jahr ein Buch unter dem Titel "Y tu a donde vas?" ("Und wo gehst du hin?"). Dabei handelt es sich um eine Art Reisebericht über ihre zweite Reise, die sie unter anderem nach Pakistan, China, Indien und Australien, in die Türkei, den Iran und die Ukraine führte.


In Kooperation mit: Wochenspiegel


 

 
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